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23.07.2010

Ruperto Carola ist beliebteste deutsche Universität für ausländische Doktoranden

Wissenschaft weltoffen 2010: Aktuelle Studie des Deutschen Akademischen Austauschdienstes

Die Ruperto Carola ist die beliebteste deutsche Universität für Doktorandinnen und Doktoranden aus dem Ausland: Das zeigt die aktuelle Studie „Wissenschaft weltoffen 2010“, die der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und die Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) veröffentlicht haben. Danach liegt die Universität Heidelberg auf Platz eins der wichtigsten 50 Hochschulen in Deutschland für eingeschriebene ausländische Doktoranden.

Neben dem exzellenten internationalen Ruf der Ruperto Carola beruht ihre große Attraktivität für herausragende junge Forscher nicht zuletzt auf einem breiten Angebot an strukturierten, zum Teil englischsprachigen Promotionsprogrammen und Graduiertenkollegs, die eine hochqualifizierte Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses ermöglichen. Hinzu kommen vier International Max Planck Research Schools. Drei der Heidelberger Graduiertenschulen werden aus Mitteln der Exzellenzinitiative gefördert. Für überfachliche Beratungs-, Weiterbildungs- und Förderangebote der Doktoranden und Postdoktoranden sorgt die Graduiertenakademie der Universität Heidelberg.

Nach Angaben von Dr. Joachim Gerke, Leiter des Dezernates Internationale Angelegenheiten der Universität Heidelberg, kommt rund ein Drittel der an der Ruperto Carola eingeschriebenen Doktorandinnen und Doktoranden aus dem Ausland. Im Wintersemester 2009/2010 waren es 889 ausländische Promotionsstudierende, insbesondere aus China (116), Indien (62), Italien (46) und Griechenland (43).

Wie die Studie von DAAD und HIS zeigt, zieht es immer mehr Studienabsolventen aus dem Ausland zu einer Promotion nach Deutschland: 2009 haben sich rund 18.000 ausländische Doktoranden an deutschen Universitäten eingeschrieben – doppelt so viele wie im Jahr 2000. Damit kommt jeder fünfte Doktorand aus dem Ausland. Für eine Promotion an deutschen Universitäten interessieren sich insbesondere Doktoranden aus asiatischen und osteuropäischen Ländern. An der Spitze stehen China und Indien, gefolgt von Russland und Polen. „Die meisten ausländischen Doktorandinnen und Doktoranden fühlen sich in Deutschland wohl und gut betreut. Sie haben sich für diesen Hochschulstandort entschieden, weil sie vom guten Ruf und der fachlichen Qualität der Wissenschaft hierzulande überzeugt sind“, heißt es beim Deutschen Akademischen Austauschdienst.


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