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News (public)


22.02.2010

Info-Stand beim Annual Meeting der American Association for the Advancement of Science in San Diego

Universität Heidelberg präsentiert Exzellenzprojekte

Interdisziplinäre Forschungs­mög­lichkeiten für junge Wissen­schaftler standen im Mittelpunkt einer Präsentation der Universität Heidelberg beim Annual Meeting der American Association for the Advancement of Science (AAAS) in San Diego, USA. Die Ruperto Carola informierte an einem Info-Stand über Heidelberger Projekte der Exzellenzinitiative. Vertreten waren die Exzellenz­cluster Cellular Networks und Asia and Europe in a Global Context, die Graduiertenschule Mathematical and Computational Methods for the Sciences sowie die Graduiertenakademie der Universität Heidelberg, die im Rahmen des Zukunftskonzepts gefördert wird.

Der Heidelberger Auftritt stellte einen Teil des Gemeinschafts­standes von Baden-Württemberg International (BW-I) dar. Ziel der Präsentation war es unter anderem, Möglichkeiten für zukünftige Kooperationen zu erkunden. Zu Gast waren auch Prof. Dr. Harald zur Hausen, Heidelberger Nobelpreisträger 2008 für Medizin, und Dr. Peter Frankenberg, Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Baden-Württemberg, der auf dem von BW-I ausgerichteten Workshop der Universitäten Heidelberg und Freiburg sowie des Karlsruhe Institute of Technology (KIT) eine Einführung zum Thema „Baden-Württemberg – Scientific Excellence Made in Germany“ gab. Dr. Michael Winckler, Geschäftsführer der Heidelberger Graduiertenschule Mathematical and Computational Methods for the Sciences, stellte bei dieser Gelegenheit aktuelle Projekte dieser Exzellenzeinrichtung vor.

Die American Association for the Advancement of Science ist die weltweit größte wissenschaftliche Gesellschaft und gibt unter anderem die renommierte Zeitschrift Science heraus. Das AAAS Annual Meeting 2010 stand unter dem Motto „Bridging Science and Society”. Die breitge­fächer­ten Symposien, Workshops und Vorträge zogen rund 5.000 Besucher an. Die Ausstellung, an der die Universität Heidelberg bereits zum dritten Mal teilnahm, nutzten diesmal knapp 80 wissenschaftliche Einrichtungen, Organisationen aus Gesellschaft und Wissenschaft sowie Ministeriumsvertretungen zur Präsentation.









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